Trinationaler Junghandwerkeraustausch 2007 in Würzburg
Gegenseitiges Verständnis fördern
Im Rahmen des Junghandwerkeraustausches kamen Ende April sieben französische und sechs polnische Junghandwerker auf Einladung der Handwerkskammer nach Würzburg. Wesentlicher Bestandteil war dabei ein viertägiges Praktikum in dem erlernten Handwerksberuf, nun allerdings in einem deutschen Betrieb.
Die Teilnehmer kamen auch in diesem Jahr aus verschiedenen Berufen. In der französischen Gruppe waren ein Bäcker (Gastbetrieb: Vollkornbäckerei Köhler, Würzburg), zwei Metzger (Metzgerei Hermann Schömig und Metzgerei Grünewald, Würzburg), eine Friseurin (Friseursalon Titze, Würzburg), ein Zahntechniker (Dentallabor Ernst, Würzburg), eine Floristin (Blumen Fäth, Höchberg) und ein Schreiner (Schreinerei Supp, Sommerhausen) vertreten. Die polnische Gruppe bestand aus zwei Friseurinnen (Friseursalon Steeg, Gerbrunn, und Friseursalon Michael Ax, Würzburg), einem Konditor (Bäckerei Hanselmann, Würzburg), zwei Kfz-Mechanikern (Autohaus Stumpf und Autohaus Rüthlein, Würzburg) und einem Sanitär- und Heizungsinstallateur (Heizung-Lüftung-Sanitär Schöpplein, Heidingsfeld).
Beide Seiten voll des Lobes
Die Jugendlichen waren begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der deutschen Praktikumsbetriebe, und genauso lobend äußerten sich diese über ihre “ausländischen Gesellen”. Beide Seiten waren davon überzeugt, dass bei einer solchen Begegnung alle Beteiligten viel voneinander lernen können und Jugendliche im Handwerk deshalb ermutigt werden sollten, Praktikumserfahrung im Ausland zu sammeln.
Im Rahmen des Junghandwerkeraustausches kamen Ende April sieben französische und sechs polnische Junghandwerker auf Einladung der Handwerkskammer nach Würzburg. Wesentlicher Bestandteil war dabei ein viertägiges Praktikum in dem erlernten Handwerksberuf, nun allerdings in einem deutschen Betrieb.
Die jungen Handwerker/innen, allesamt Sieger eines Leistungswettbewerbes mit besten Qualifikationen in ihrem Beruf, bekamen dabei unmittelbare Einblicke in die Betriebsformen und Werkstattbedingungen, die Arbeitsmethoden, die Produktpalette, Werkzeuge und Werkstoffe vergleichbarer deutscher Betriebe, die sich teilweise erheblich von denen in ihrer Heimat unterscheiden. Die Teilnehmer nutzten damit die Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern und die Lebensweise, Sitten und Gebräuche des Gastlandes kennen zu lernen. Auch in diesem Jahr wurden wertvolle Kontakte geknüpft.
Alle Jugendlichen waren zum ersten Mal in Deutschland und entsprechend aufgeregt, wie sie in den Betrieben aufgenommen und welche Unterschiede zu ihrer gewohnten Arbeit sie wohl erwarten würden. Die anfängliche Zurückhaltung verflog jedoch schnell durch die sehr herzliche Aufnahme in den Gastbetrieben. Sprachbarrieren waren schnell überwunden. Wie aufgrund langjähriger Erfahrung mit diesem Austauschprogramm vielfach belegt, verstehen sich Handwerker auch ohne viele Worte.
Alle Jugendlichen waren zum ersten Mal in Deutschland und entsprechend aufgeregt, wie sie in den Betrieben aufgenommen und welche Unterschiede zu ihrer gewohnten Arbeit sie wohl erwarten würden. Die anfängliche Zurückhaltung verflog jedoch schnell durch die sehr herzliche Aufnahme in den Gastbetrieben. Sprachbarrieren waren schnell überwunden. Wie aufgrund langjähriger Erfahrung mit diesem Austauschprogramm vielfach belegt, verstehen sich Handwerker auch ohne viele Worte.
Die Teilnehmer kamen auch in diesem Jahr aus verschiedenen Berufen. In der französischen Gruppe waren ein Bäcker (Gastbetrieb: Vollkornbäckerei Köhler, Würzburg), zwei Metzger (Metzgerei Hermann Schömig und Metzgerei Grünewald, Würzburg), eine Friseurin (Friseursalon Titze, Würzburg), ein Zahntechniker (Dentallabor Ernst, Würzburg), eine Floristin (Blumen Fäth, Höchberg) und ein Schreiner (Schreinerei Supp, Sommerhausen) vertreten. Die polnische Gruppe bestand aus zwei Friseurinnen (Friseursalon Steeg, Gerbrunn, und Friseursalon Michael Ax, Würzburg), einem Konditor (Bäckerei Hanselmann, Würzburg), zwei Kfz-Mechanikern (Autohaus Stumpf und Autohaus Rüthlein, Würzburg) und einem Sanitär- und Heizungsinstallateur (Heizung-Lüftung-Sanitär Schöpplein, Heidingsfeld).Beide Seiten voll des Lobes
Die Jugendlichen waren begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der deutschen Praktikumsbetriebe, und genauso lobend äußerten sich diese über ihre “ausländischen Gesellen”. Beide Seiten waren davon überzeugt, dass bei einer solchen Begegnung alle Beteiligten viel voneinander lernen können und Jugendliche im Handwerk deshalb ermutigt werden sollten, Praktikumserfahrung im Ausland zu sammeln.
Der Junghandwerkeraustausch mit der Partnerkammer in Caen wird alljährlich seit 1984 und seit 2002 in Form eines trinationalen Austausches auch mit der Handwerkskammer in Danzig durchgeführt. Er bildet eine wesentliche Säule der Kammerpartnerschaft und fördert das gegenseitige Verständnis über Ländergrenzen hinweg. Der Austausch wurde auch in diesem Jahr vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.
Den drei Handwerkskammern ist es ein Anliegen, den Teilnehmern des Junghandwerkeraustausches ein Gefühl dafür zu vermitteln, was ein gemeinsames Europa in der Praxis bedeutet: Vorurteile abbauen, Gemeinsamkeiten finden und die Unterschiede des Anderen verstehen lernen. Dies haben die jungen Handwerkerinnen und Handwerker während ihres Aufenthaltes in Würzburg und vor allem durch ihr Betriebspraktikum in die Tat umgesetzt.
online seit 16. Mai 2007, aktualisiert am 16. Mai 2007
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