Konjunkturlage im 3. Quartal 2007
Aufschwung verliert an Dynamik - Investitionsgüterbereich tendiert schwächer - Handwerk der Region Schweinfurt/Main-Rhön holt auf
Das Handwerk in Unterfranken ist auch im 3. Quartal nicht richtig in Fahrt gekommen. Das Geschäftsklima hat sich nicht, wie saisonal üblich, gegenüber dem Vorquartal verbessert. 78 % der Unternehmer beurteilen ihre Geschäftslage als zumindest befriedigend, vor einem Jahr waren dies noch mehr als 85 %. Damit verliert der Aufschwung, der das Handwerk in Unterfranken bislang auch nur teilweise erreicht hat, an Dynamik.
Recht gut ist zwar die aktuelle Kapazitätsauslastung von 73 %, ebenso die Auftragsreichweite von knapp 7 Wochen. Sinkende Auftragseingänge gegenüber dem Vorquartal weisen jedoch auf ein Stottern des Konjunkturmotors hin. Mit knapp 1 % Zuwachs bleiben auch die Beschäftigungsimpulse verhalten. Dennoch rechnet das regionale Handwerk erstmals seit zehn Jahren zum Jahresende mit einer per Saldo leicht positiven Beschäftigungsbilanz.
Konkret stellt sich die Lage in Unterfranken wie folgt dar: 31 % der Handwerksunternehmer bezeichneten ihre Geschäftslage am Ende des 3. Quartals 2007 als gut, knapp 22 % als schlecht. Der Saldo „gut minus schlecht" beträgt damit 9 Prozentpunkte. Das sind 11 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.
Die Auftragseingänge sind gegenüber dem Vorquartal nur noch bei 15 % der Betriebe angestiegen (Vj = 30 %). Sie stabilisieren sich auf einem zufrieden stellenden Niveau, sind aber bei 28 % der Handwerksbetriebe rückläufig (Vorjahr = 20 %). Nur noch 25 % der Unternehmen tätigten Investitionen (Vq = 29 %, Vj = 27 %). Soweit die wesentlichen Erkenntnisse der Konjunkturumfrage für das 3. Quartal 2007, an der sich 365 unterfränkische Handwerksbetriebe beteiligt hatten.
Langfassung und Statistik siehe unten!
Das Handwerk in Unterfranken ist auch im 3. Quartal nicht richtig in Fahrt gekommen. Das Geschäftsklima hat sich nicht, wie saisonal üblich, gegenüber dem Vorquartal verbessert. 78 % der Unternehmer beurteilen ihre Geschäftslage als zumindest befriedigend, vor einem Jahr waren dies noch mehr als 85 %. Damit verliert der Aufschwung, der das Handwerk in Unterfranken bislang auch nur teilweise erreicht hat, an Dynamik.
Recht gut ist zwar die aktuelle Kapazitätsauslastung von 73 %, ebenso die Auftragsreichweite von knapp 7 Wochen. Sinkende Auftragseingänge gegenüber dem Vorquartal weisen jedoch auf ein Stottern des Konjunkturmotors hin. Mit knapp 1 % Zuwachs bleiben auch die Beschäftigungsimpulse verhalten. Dennoch rechnet das regionale Handwerk erstmals seit zehn Jahren zum Jahresende mit einer per Saldo leicht positiven Beschäftigungsbilanz.
Konkret stellt sich die Lage in Unterfranken wie folgt dar: 31 % der Handwerksunternehmer bezeichneten ihre Geschäftslage am Ende des 3. Quartals 2007 als gut, knapp 22 % als schlecht. Der Saldo „gut minus schlecht" beträgt damit 9 Prozentpunkte. Das sind 11 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.
Die Auftragseingänge sind gegenüber dem Vorquartal nur noch bei 15 % der Betriebe angestiegen (Vj = 30 %). Sie stabilisieren sich auf einem zufrieden stellenden Niveau, sind aber bei 28 % der Handwerksbetriebe rückläufig (Vorjahr = 20 %). Nur noch 25 % der Unternehmen tätigten Investitionen (Vq = 29 %, Vj = 27 %). Soweit die wesentlichen Erkenntnisse der Konjunkturumfrage für das 3. Quartal 2007, an der sich 365 unterfränkische Handwerksbetriebe beteiligt hatten.
Langfassung und Statistik siehe unten!
Downloads
- Konjunkturbericht Handwerk in Unterfranken 3. Quartal 2007 (Text) (
516 kB) - Konjunkturbericht Handwerk in Unterfranken 3. Quartal 2007 (Statistik) (
45 kB)
online seit 30. Okt 2007
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