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Klimaschutz mit hocheffizienten Heizungspumpen

Bis zu 80 Prozent geringere Stromkosten für die Umwälzpumpe

Alte Heizungspumpen befördern nicht nur Heizungswasser vom Kessel zu den Heizkörpern, sondern pumpen auch das Geld aus der Tasche der Bewohner. Denn für die Heizung wird nicht nur Öl, Gas oder Holz benötigt, sondern auch Strom. Heizungspumpen sind häufig sogar die größten Stromfresser daheim: Bis zu 20 Prozent des Stromverbrauchs können auf ihr Konto gehen. Darauf weist das Landesamt für Umweltschutz hin und empfiehlt hocheffiziente Heizungspumpen der Energieeffizienzklasse A.


Alte Modelle brauchen mehr Energie als der Herd oder der Gefrierschrank. Daher sollte man frühzeitig auf Modelle der Energieeffizienzklasse A umsteigen, wie es zum Beispiel bei Kühlschränken schon lange üblich ist. Das Energielabel hilft, die energiesparenden Pumpen zu finden. Der Umstieg lohnt sich, auch wenn die alte Pumpe noch nicht den Geist aufgegeben hat: Die Mehrkosten amortisieren sich rasch und dann läuft die Pumpe bis zu 20 Jahre lang energiesparend.


Dieses Engagement für das Klima ist kein Tropfen auf den heißen Stein: Würden in Deutschland alle älteren Heizungspumpen durch neue Hocheffizienzpumpen (Klasse A) ersetzt, könnte man ca. vier Terawattstunden elektrische Energie sparen. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa einer Million Haushalten oder 2,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid.


Ein Faltblatt mit den wichtigsten Infos zum Thema finden Sie im Internet unter www.bestellen.bayern.de/shoplink/lfu_klima_00059.htm.


Info: Für nähere Auskünfte und Beratung zum Thema Energieeinsparung im Handwerk steht  Dipl.-Ing. (FH) Frank Schneider, Unternehmensberatung Umwelt/Energie der Handwerkskammer, gerne zur Verfügung.

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