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Aktuelles > Konjunktur in Unterfranken
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Konjunkturumfragen im unterfränkischen Handwerk Seit Jahresbeginn hat sich die Geschäftslage im unterfränkischen Handwerk stetig verbessert und am Ende des IV. Quartals ihren Jahreshöchststand erreicht. Knapp mehr als 78 % der befragten Betriebe haben am Jahresende ihre geschäftliche Situation als gut oder befriedigend eingeschätzt, was eine Steigerung gegenüber dem Ergebnis des ersten Quartals um 8,3 Prozentpunkte bedeutet. Es ist dies der zweitbeste Quartalswert seit dem Jahr 2000.  5. November 2009 Das unterfränkische Handwerk beweist nach wie vor seine hohe Konjunkturstabilität. Nahezu 77 Prozent der befragten Betriebe beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage als gut bis befriedigend, was gegenüber dem Vorquartal eine Steigerung um 4 Prozentpunkte bedeutet.  Das unterfränkische Handwerk ist bisher von den schlimmsten Auswirkungen der Wirtschaftskrise weitgehend verschont geblieben. Zwar ist im ersten Quartal 2009 der eigentlich erwartete Frühjahrsaufschwung ausgeblieben, doch zeigen die Ergebnisse im zweiten Quartal erste Anzeichen einer leichten Verbesserung. Immerhin 72,6 % der befragten Betriebe haben ihre aktuelle Geschäftslage mit gut bis befriedigend bezeichnet, was einer Erhöhung um 2,8 Prozentpunkte entspricht. Den Einschätzungen der Unternehmen zu Folge wird im kommenden Quartal kaum eine Änderung ihrer geschäftlichen Situation eintreten, da nur 0,2 % der Befragten eine Besserung der Verhältnisse erwarten. Wirtschaftliche Lage des unterfränkischen Handwerks im 1. Quartal 2009Das unterfränkische Handwerk schaffte im 1. Quartal nur einen verhaltenen Start ins Jahr 2009. Der übliche Frühjahrsaufschwung ist ausgeblieben. Das Konjunkturbarometer überschritt nur minimal das Niveau zum Jahreswechsel. Insgesamt befindet sich das Handwerk in Unterfranken - bei teilweise erheblichen Branchenunterschieden - in einer noch befriedigenden Verfassung.

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