Das Handwerk bietet Berufe, in denen junge Menschen etwas erschaffen können.

Auf die Plätze, fertig, Ausbildung

Und, was hast du heute gemacht?

Wer eine Ausbildung im Handwerk macht, kann auf diese Frage erstaunliche Antworten geben. Rund 130 verschiedene Ausbildungsberufe gibt es. Motivierte Lehrlinge sind bei Handwerksbetrieben gefragt und haben beste Übernahmechancen. Egal welchen Schulabschluss du hast, eine Ausbildung im Handwerk eine solide Grundlage für den Start ins Berufsleben. Denn nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung stehen dir alle Möglichkeiten offen. Alle Infos findest du hier:


Über 130 Ausbildungsberufe = über 130 Möglichkeiten

Von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zahntechniker - Im Handwerk gibt es mehr als 130 Ausbildungsberufe. Und sie alle sind Zukunftsberufe mit besten Karrierechancen. Eine duale Ausbildung im Handwerk dauert in der Regel zwei bis 3,5 Jahre.

 Informationen zu Ausbildungsberufen findest du auf

handwerk.de   und im Berufe-Wiki.

 Welcher Beruf zu dir passt zeigt dir der

Berufe-Checker .

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Es gibt viele gute Gründe für eine Ausbildung im Handwerk

Ausbildung im Team macht Spaß

Gemeinsam Aufgaben lösen und am Ende des Tages sehen, was man geschafft hat: Das geht im Handwerk. Und zwischendurch darf auch viel gelacht werden. Egal ob kleiner, mittlerer oder großer Betrieb, im Handwerk ist das Arbeitsklima von einer familiären Atmosphäre geprägt.

 Ausbildung ist abwechslungsreich

Immer wieder neue Aufgaben, unterschiedliche Arbeitsorte, individuelle Kundenwünsche - im Handwerk ist jeder Tag anders. Es ist zudem Hand- und Kopfarbeit: Produktionsschritte müssen geplant, Anpassungen berücksichtigt werden und man muss auf unvorhergesehene Situationen reagieren können.

Ausbildung ist etwas wert

Gelernt ist gelernt: Wer einen Ausbildungsabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Wege offen. Fachkräfte im Handwerk sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Der Vorteil einer beruflichen Ausbildung im Vergleich zu einer schulischen Weiterbildung oder einem Studium: Schon beim Lernen kann man sein eigenes Geld verdienen.

Ausbildung ist Zukunftssicherung

Eine Ausbildung im Handwerk bietet Sicherheit. Gute handwerkliche Produkte und Dienstleistungen sind gefragt. Somit ist eine abgeschlossene Ausbildung zwar keine Garantie, aber eine gute Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Sein Wissen als Ausbilder weitergeben, sich für die Zukunft etwas aufbauen oder sein eigener Chef werden - das geht ebenfalls im Handwerk.

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3 Möglichkeiten, sich einen Ausbildungsplatz im Handwerk zu sichern

1. Per App suchen: Mit dem Lehrstellenradar

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ODAV AG

Freie Ausbildungsstellen und Praktikumsplätze direkt aufs Smartphone laden - das geht mit der kostenlosen App Lehrstellenradar . Um die passenden Angebote zu finden, stehen verschiedene Suchmöglichkeiten und Funktionen zur Verfügung:

  • direkte Umkreissuche um den eigenen Standort herum oder Suche über Eingabe einer Postleitzahl
  • Suche nach bestimmten Berufen
  • Speichern von einzelnen Suchen
  • Push-Nachrichten, die direkt über neue Angebote im Wunschberuf oder der Wunschregion informieren
  • Empfehlungsfunktion (per SMS, E-Mail oder Facebook) für Freunde
  • und viele mehr

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Eine alternative Möglichkeit, nach Praktika und Lehrstellen zu suchen bietet die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer für Unterfranken



2. Mit Eltern, Lehrern oder Auszubildenden sprechen

Wer die Entscheidung für seine Berufswahl bereits hinter sich hat, kann oft aus dem Nähkästchen plaudern und Tipps geben, wie der Weg ins Berufsleben gelingen kann oder wo vielleicht Stolpersteine liegen. Außerdem kennen Eltern, Lehrer oder andere Jugendliche aus dem Bekanntenkreis vielleicht den einen oder anderen Betrieb, der ein Hineinschnuppern in den Beruf ermöglicht.


3. Ruf uns an

0931 30908 - 3333

Unter dieser Nummer beantworten die Ausbildungsexperten gerne alle Fragen rund um das Thema Ausbildung im Handwerk, helfen bei der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb oder einem Praktikum.

Für persönliche Gespräche sind die Ausbildungsexperten auch vor Ort da. Einfach per E-Mail oder telefonisch einen Termin beim regionalen Ansprechpartner vereinbaren.

Kontaktdaten unter: Ansprechpartner Ausbildung


Jobs aus nächster Näher kennenlernen

Taugt mir die Arbeit in einer Werkstatt? Wann muss ich eigentlich aufstehen, wenn ich eine Ausbildung mache? Was sind die wichtigsten Handgriffe? All diese Fragen kann nur beantworten, wer sich selbst ausprobiert. Zum Beispiel bei einem Praktikum.

Im Handwerk gilt das Motto: Einfach machen!

Wer seine Fähigkeiten testet, seine Stärken und Schwächen kennt und weiß, welche Anforderungen in einem Beruf gestellt werden, ist auf dem besten Weg, sich für einen Beruf zu entscheiden, der ihm viele Jahre Freude bereitet. Wenn dir dein Praktikumsberuf gefallen hat und du dir eine Ausbildung in dem Berufsfeld vorstellen kannst, sprich am besten direkt mit dem Betriebsinhaber und frag, ob du dort eine Ausbildung beginnen kannst.

Wunschpraktikum gesucht?

Die Handwerkskammer für Unterfranken hilft gerne bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Einfach das Formular für das Wunschpraktikum ausfüllen und abschicken!


Schritt für Schritt den eigenen Weg gehen

Fachkräfte sind gesucht. Mit abgeschlossener Gesellenprüfung bietet sich im Handwerk die Möglichkeit als Geselle zu arbeiten. Handwerksgesellen sind Experten in ihrem Fachgebiet und können sich durch gezielte fachliche Weiterbildungen ständig auf dem aktuellsten Wissensstand halten. Zudem gibt es für sie im Handwerk reichlich Aufstiegschancen, zum Teamleiter, Filialleiter oder mit der entsprechenden Weiterbildung auch zum Ausbilder.

 Im Handwerk kann jeder selbst bestimmen, welche Schritte er auf seiner persönlichen Karriereleiter geht - und auch wann er einen Schritt macht.

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Mit Weiterbildung vorankommen

Die Fortbildung zum Meister ist die fachlich höchste Weiterbildung in einem Handwerksberuf. Die erfolgreich abgeschlossene Meisterprüfung ermöglicht in vielen Gewerken die Gründung eines eigenen Unternehmens oder auch die Übernahme eines Betriebs als Betriebsleiter. Zudem ist der Meister im Deutschen Qualifikationsrahmen dem Bachelor-Abschluss gleichgestellt und berechtigt dazu, an einer deutschen Hochschule zu studieren.

Die höchste Weiterbildung im kaufmännischen Bereich ist die Weiterbildung zum geprüften Betriebswirt nach der Handwerksordnung, die nach erfolgreichem Abschluss ebenfalls die Möglichkeit eröffnet, sein eigener Chef zu werden oder im Management eines Betriebes einzusteigen. Die richtige Kombination aus Praxis und Theorie macht Auszubildende schon jetzt zu begehrten Fach- und Führungskräften von morgen

 Übersicht über das Kursangebot und Kursorte zur Weiterbildung bei der Handwerkskammer für Unterfranken



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Wissen und Erfahrung weitergeben

Jeder Auszubildende im Handwerk profitiert von engagierten Ausbildern. Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an den Nachwuchs weiter, leiten an und unterstützen. Um sich zum Ausbilder zu qualifizieren gibt es die Ausbildereignungsprüfung (AdA). Sie vermittelt berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse und befähigt dazu, Auszubildende im Betrieb zu betreuen.

Die Handwerkskammer für Unterfranken bietet die Ausbildereignung in Voll- und Teilzeit an folgenden Kursorten an:

 Bildungszentrum Würzburg

 Akademie für Unternehmensführung Würzburg

Bildungszentrum Aschaffenburg