Coronavirus I Handwerkskammer für Unterfranken aktuelle Informationen
Handwerkskammer

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Antworten auf häufige Fragen

Wichtige Informationen für Handwerksbetriebe:

Zentrale Beratungshotlines für Mitgliedsbetriebe in der Corona-Krise - Montag bis Freitag von 8.30 - 17 Uhr | Samstag von 10 - 15 Uhr:

Hotline der Unternehmensberatung

 0931 30908-3344

 unternehmensberatung@hwk-ufr.de

Vorrangig Beratung zu

  • Corona-Soforthilfe
  • Kurzarbeit
  • weiteren Finanzierungshilfen bei Liquiditätsengpässen
  • Möglichkeiten der Steuerstundung

Hotline der Rechtsberatung

  0931 30908-3366

 rechtsberatung@hwk-ufr.de

Vorrangig Beratung zu

  • Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
  • Vertragsrechtliche Konsequenzen der Corona-Krise
  • Fragen zum Infektionsschutzgesetz


+++ Hinweis:  Anfragen per E-Mail beantworten unsere Beraterinnen und Berater auch außerhalb der Hotline-Servicezeiten (auch am Wochenende). Bitte geben Sie in den E-Mails eine Telefonnummer für Rückrufe an. Antworten auf häufige Fragen haben wir zudem auf dieser Seite für Sie zusammengestellt und passen diese laufend an. +++



Wichtige Informationen für alle Kurs-Teilnehmer/innen:

Prüfungen und Kurse finden bis mindestens 19. April nicht statt.



Im Folgenden finden Sie Informationen, Kontaktdaten regionaler Ansprechpartner, Merkblätter, Antragsformulare und Mustervorlagen zur Unterstützung für Betriebe im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat ebenfalls die wichtigsten Fragen und Antworten, die sich für Handwerksbetriebe und Betriebsinhaber aktuell stellen, in einem Corona-FAQ für Handwerksbetriebe zusammengefasst.

Kurzarbeit

Für Unternehmen, die durch das Coronavirus Auftragsengpässe erleiden, ist die Beantragung von Kurzarbeitergeld grundsätzlich möglich. Dies hat die Bundesagentur für Arbeit offiziell klargestellt.

Kurzarbeitergeld kommt in Frage, wenn aufgrund des Coronavirus Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder wenn staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorrübergehend geschlossen wird. Bevor Betriebe Kurzarbeitergeld beantragen, müssen sie die zuständige Agentur für Arbeit kontaktieren. Diese prüft, ob die Voraussetzungen erfüllt sind.

Hier können Betriebe Kurzarbeitergeld beantragen und finden weitere wichtige Informationen:  Webseite zur Bundesagentur für Arbeit

Informationen erhalten betroffene Betriebe auch über folgende Arbeitgeber-Hotline der Bundesagentur für Arbeit:

 0800 45555 20

(Montag - Freitag: 8.00 Uhr - 18.00 Uhr, Anrufe werden jeweils an die regional zuständigen Agenturen geroutet)

Für Betriebe am Bayerischen Untermain gibt es eine zusätzliche Arbeitgeberhotline:
06021 390 575

Bitte beachten: Sollten Sie für den Monat März Kurzarbeitergeld beantragen wollen, so muss die „Anzeige über Arbeitsausfall“ bis spätestens 31. März 2020 bei der Agentur für Arbeit eingegangen sein.

Merkblatt: Beantragung von Kurzarbeitergeld im Rahmen der Corona-Krise (Stand: 26.03.2020, Handwerkskammer für Unterfranken)



Erklärvideo zum Ausfüllen des Antragsformular für Kurzarbeitergeld 



Liquiditätshilfen und Direktzuschüsse im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Die Bayerische Staatsregierung hat am 17. März 2020 einen Rettungsschirm für die von der Corona-Krise betroffene Wirtschaft beschlossen. Der Bayerische Schutzschild umfasst unter anderem einen Soforthilfe-Fonds für kleine und mittelständische Unternehmen sowie eine Ausweitung des Bürgschaftsrahmens für die LfA Förderbank Bayern. Auch das Bundesfinanzministerium und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben ein milliardenschweres Hilfsprogramm und steuerpolitische Maßnahmen beschlossen.

Corona-Soforthilfe des Landes Bayern

Das Soforthilfeprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie richtet sich an Freiberufler, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Bayern, die von der Corona-Krise besonders geschädigt wurden. Die Soforthilfe wird gestaffelt und soll schnell und unbürokratisch ausbezahlt werden. Die Staffelung: bis fünf Mitarbeiter 5.000 Euro, bis zehn Mitarbeiter 7.500 Euro, bis 50 Mitarbeiter 15.000 Euro, bis 250 Mitarbeiter 30.000 Euro.

Soforthilfe Corona - Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Bitte beachten Sie:

  • Bitte befassen Sie sich mit den Antragsunterlagen und den Richtlinien, bevor Sie vorschnell einen Antrag stellen. Vorsätzlich oder leichtfertig falsche Angaben, auch das Unterlassen von entsprechenden Änderungen können strafrechtliche Folgen nach sich ziehen (§264 StGB, Subventionsbetrug).
  • Liquiditätsengpass bedeutet, dass die Liquidität nicht ausreicht, um z.B. laufende Verpflichtungen zu zahlen. Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen. Das heißt nicht anzurechnen sind z. B. langfristige Altersversorgung (Aktien, Immobilien, Lebensversicherungen etc.) oder Mittel, die für den Lebensunterhalt benötigt werden.

Bitte beachten: Die Anträge sind an die Regierung von Unterfranken zu stellen. In Kürze wird die Antragstellung ausschließlich per Online-Formular möglich sein. Das Onlineverfahren ermöglicht dann auch eine kürzere Bearbeitungsdauer. Anträge per Post und E-Mail werden nicht mehr angenommen. Den Link zum Online-Formular finden Sie an dieser Stelle, sobald dieser zur Verfügung steht. 



Förderrichtlinen Corona-Soforthilfe

Corona-Soforthilfen der Bundesregierung

Speziell für Soloselbstständige, Kleinstunternehmer und kleine Familienbetriebe, die durch die Corona-Krise vor existentiellen Problemen stehen, ist ein zu den Soforthilfen der Bundesländer ergänzendes bundesweites Soforthilfeprogramm beschlossen worden.

Eine Antragstellung im Bundesprogramm ist derzeit noch nicht möglich. Voraussichtlich ab 2. oder 6. April können Anträge gestellt werden. Aktuelles hierzu finden Sie immer auf der  Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Soforthilfe Corona.



Grundsicherung/Hartz IV für Selbstständige – Arbeitslosengeld II für Aufstocker

Anspruch auf die Leistungen der Grundsicherung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) haben nicht nur erwerbsfähige und arbeitssuchende Menschen, sondern auch Selbstständige und Freiberufler. Hartz IV-Empfänger können grundsätzlich jede selbstständige Tätigkeit ausüben. Dies bedeutet auch, dass bei Selbstständigkeit Anspruch auf das Arbeitslosengeld II besteht, wenn das erzielte Einkommen nicht zur Deckung des Lebensunterhalts ausreicht.



Arbeitslosengeld I für Selbstständige

Selbstständige, die von der Möglichkeit der Antragspflichtversicherung („freiwillige Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherug“) nach §28a SGBIII Gebrauch gemacht haben und deren wöchentliche Arbeitszeit bedingt durch die Corona-Krise auf unter 15 Stunden fällt, können möglicherweise einen Antrag auf Arbeitslosengeld I stellen.



Finanzierungshilfen (Darlehen, Bürgschaften)

Bayerischen Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus von Liquiditätsproblemen beispielsweise aufgrund unterbrochener Lieferketten betroffen sind, werden vom Freistaat Bayern unterstützt. Über die LfA Förderbank Bayern, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und verschiedene Bürgschaftsprogramme können Kredite und Bürgschaften an betroffene Betriebe ausgereicht werden, die weiterhin über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügen.

Ihr Weg zur Finanzierungshilfe: Erster Ansprechpartner für die finanziellen Unterstützungsangebote ist Ihre Hausbank – sie berät und beantragt die finanziellen Hilfen bei LfA, KfW und der Bürgschaftsbank Bayern. Bitte sprechen Sie daher zuerst mit Ihrer Hausbank.

Auf der zentralen Informationsplattform des Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unter
www.stmwi.bayern.de/coronavirus
finden Sie einen kompakten und laufend aktualisierten Überblick über alle aktuellen finanziellen Überbrückungshilfen (Darlehen, Bürgschaften etc.).

Darüber hinaus gibt es eine Coronavirus-Hotline des Staatsministeriums:

 089 2162-2101

(Montag - Donnerstag: 07:30 - 17:00 Uhr, Freitag: 07:30 - 16:00 Uhr)



Steuerstundung

Hierzu gibt es folgende Information des bayerischen Staatsministeriums: Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer können gestundet sowie Vorauszahlungen der Gewerbesteuer auf null gesetzt werden. Bis zu einer etwaigen bundeseinheitlichen Regelung gilt Folgendes: Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5 Prozent pro Monat können die Finanzämter im konkreten Einzelfall teilweise oder ganz verzichten, wenn glaubhaft gemacht wird, dass für die fehlende Liquidität die Corona-Epidemie ursächlich ist.

Bitte sprechen Sie zu diesen Möglichkeiten mit ihrem zuständigen Finanzamt und/oder Ihrem Steuerberater.



Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Ergänzend zu den umfassenden Unterstützungen für Unternehmen und Selbstständige, die derzeit von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossen werden, ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass die Beitragszahlungen für die Sozialversicherungen von den gesetzlichen Krankenkassen vorübergehend gestundet werden.



Stundung von Beiträgen Berufsgenossenschaft

Zur Milderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bietet die Mehrheit der Berufsgenossenschaften Mitgliedsunternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Not geraten sind, schnelle und unbürokratische Hilfe an. Angeboten wird beispielsweise die Stundung oder auch Ratenzahlung von Beiträgen bzw. Vorschüssen.



Was bedeutet die Ausgangsbeschränkung in Bayern?

Mit Erklärung des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder gilt in Bayern ab dem 21.03.2020 00:00 Uhr eine Ausgangsbeschränkung für vorläufig zwei Wochen. Am 30.03. wurde bekanntgegeben, dass diese bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert wird. Für Handwerksbetriebe hat dies ebenso Auswirkungen, grundsätzlich kann und soll auch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsregelungen weitergearbeitet werden. Es gibt aber auch Ausnahmen, so dass gewisse Betriebe (z. B. Friseure) geschlossen bleiben müssen. Öffnen dürfen beispielsweise Lebensmittelhandel, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker und Reinigungen.

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege - Vollzug des Infektionsschutzgesetzes: Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Arbeitgeberbescheinigung

Es bleibt während der Ausgangsbeschränkung möglich, dass Mitarbeiter von Betrieben weiterhin der Weg von zu Hause in die Arbeit und zurück gestattet wird, allerdings ist dieser wichtig Grund bei einer Kontrolle glaubhaft nachzuweisen. Wir empfehlen dafür Bescheinigungen für Mitarbeiter auszustellen.  Diese können auch für den Fall ausgestellt werden, dass Mitarbeiter auf Baustellen außerhalb des Betriebs entsendet werden müssen (sofern die Ausgangsbeschränkungen dies zulassen).



Arbeitsschutz und Arbeitsrecht

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet, die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter zu gewährleisten. Prinzipiell gilt jedoch: Wer nicht erkrankt ist, muss zur Arbeit erscheinen. Waren Beschäftigte in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet oder mit Personen, die aus einem Risikogebiet kommen, in Kontakt, sollten diese sich entsprechend der Leitlinien des RKI verhalten. Diese sind im Rahmen der Zusammenstellung der häufig gestellten Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 auf der  Webseite des RKI zu finden.

Hinweis für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die positiv auf Covid-19 getestet sind oder in Quarantäne geschickt werden: Wenn Beschäftigte bestimmte übertragbare Krankheitserreger in sich tragen bzw. ein Verdacht dahingehend besteht, stellen sie eine Gefahr für die Gesundheit anderer Menschen dar. Wird aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) deshalb verboten der Erwerbstätigkeit nachzugehen und die Betroffenen erleiden aufgrund dessen einen Verdienstausfall, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung beantragt werden.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf der  Webseite des Freistaats Bayern zu Verdienstausfallentschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Bitte beachten: Personen, die aufgrund der vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege anlässlich der Corona-Pandemie erlassenen Allgemeinverfügungen ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen können und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, sind nicht berechtigt, einen Entschädigungsanspruch nach dem IfSG geltend zu machen.

Hinweise für Ausbildungsbetriebe:

Aktuell finden kein Berufsschulunterricht, keine ÜLU-Kurse und Prüfungen statt. Damit entfällt für die Betriebe die entsprechende Freistellungspflicht und die Auszubildenden haben grundsätzlich im Betrieb zu erscheinen. Besondere Fallgestaltungen (z. B. Staatliches Gesundheitsamt ordnet Maßnahmen wie Quarantäne oder berufliche Tätigkeitsverbot an) sind gesondert zu betrachten. Soweit es seitens des Ausbildungsbetriebes möglich ist, sollten Auszubildende, die sich in der Prüfungsvorbereitung befinden, vom Ausbildungsbetrieb die zeitlichen Möglichkeiten erhalten, sich in geeigneter Weise mit dem Lernstoff der Berufsschule auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen zu Regelungen bezüglich Arbeitszeiten von Auszubildenden in der aktuellen Situation liefert das beigefügte FAQ. Informationen zu Prüfungen sind unter dem Punkt "Kurse und Prüfungen" zu finden.



Zivilrechtliche Folgen bei Leistungsverzögerungen

Die Umstände der gegenwärtigen Epidemie können im Einzelfall zu vorübergehenden Betriebsschließungen oder auch zu Materialengpässen führen. In diesen Fällen ist zu erwarten, dass vertragliche Leistungen nicht, wie geschuldet, erbracht werden können. Insbesondere kann es zu Verzögerungen und damit zivilrechtlich zum Verzug kommen. Handwerksbetriebe sollten im Betroffenheitsfall unverzügliche ihre Kunden informieren und individuelle Lösungen vereinbaren. Für weitere rechtliche Fragen stehen Ihnen auch die Berater der Handwerkskammer gerne zur Verfügung.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat für Handwerksbetriebe ein Dokument Praxis Recht - Zivilrechtliche Folgen des Coronavirus (Stand: März 2020) zusammengestellt.



Allgemeine Gesundheitshinweise

Wie auch bei anderen Krankheitserregern, helfen auch beim Coronavirus die üblichen hygienischen Maßnahmen (gründliches Händewaschen, Nies- und Hustenetikette etc.), um sich vor einer Ansteckung zu schützen.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) bietet auf der Webseite www.infektionsschutz.de ein breites Angebot an Informationen rund um Infektionsschutz, z. B. Hygienetipps. Darüber hinaus werden  Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) bereitgestellt.

Laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus:

Webseite des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Webseite des Bundesgesundheitsministeriums

Coronavirus-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL):

 09131 6808-5101



Informationen für Kurs-Teilnehmer und Prüflinge

Der Kursbetrieb an den Bildungszentren und Akademien der Handwerkskammer für Unterfranken ist seit Montag, 16. März 2020, bis auf Weiteres ausgesetzt (nach aktuellem Stand mindestens bis zum 19. April).

Dies betrifft alle Kurse, ÜLU-Kurse, Meisterschulkurse, Fortbildungslehrgänge und Seminare.

Die Prüfungen im Bereich der Ausbildung, der Fortbildung und Meisterprüfungen sind im Zeitraum vom 16. März bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt. Die Prüfungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Sobald wir weitere Informationen haben, versenden wir neue Einladungen.

FAQ - Prüfungen in der Aus- und Weiterbildung - Auswirkungen des Coronavirus (Stand: 25.03.2020, Handwerkskammer für Unterfranken)



Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) zu den Auswirkungen der Corona-Ausbreitung

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die deutsche Wirtschaft insgesamt und auf Handwerksbetriebe sind bereits erheblich. Um ein aktuelles Bild von der Betroffenheit der Betriebe zu erhalten führt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gemeinsam mit vielen Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks eine Umfrage durch. Die Umfrage für Betriebe wird vorerst regelmäßig wöchentlich wiederholt werden, um die wirtschaftliche Betroffenheit des Handwerks im Zeitverlauf nachverfolgen zu können. Die neue Umfragerunde startet am 2. April 2020 und soll am 5. April 2020 enden.

Allen Betrieben, die sich in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten die Zeit nehmen, an der Befragung teilzunehmen, im Voraus vielen Dank!





Aktueller Linktipp

 www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona



Hinweis: Die hier aufgeführten Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können wir aufgrund der aktuellen Lage eine Vollständigkeit und permanente Aktualität nicht immer gewährleisten.