¿Die Preisträger des Nachhaltigkeitspreises 2017 (v.l.n.r.): Handwerkskammer-Präsident Walter Heußlein, Michael Albert (Albert Haus), Martin Weber (Martin Weber Haustechnik), Uwe Schneider (Hubert Schneider GmbH), Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld.
Rudi Merkl
¿Die Preisträger des Nachhaltigkeitspreises 2017 (v.l.n.r.): Handwerkskammer-Präsident Walter Heußlein, Michael Albert (Albert Haus), Martin Weber (Martin Weber Haustechnik), Uwe Schneider (Hubert Schneider GmbH), Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld.

Handwerk punktet mit Nachhaltigkeit

In Sachen nachhaltiges Wirtschaften mit gutem Beispiel vorangehen - das tun die Preisträger des diesjährigen Nachhaltigkeitspreises der Region Mainfranken GmbH. Auf der Mainfrankenmesse in Würzburg wurden sie jetzt offiziell ausgzeichnet:

Martin Weber Haustechnik (Würzburg)

Die Firma beeindruckte mit einem überdurchschnittlichen Engagement in Sachen Klima- und Umweltschutz. Im Rahmen einer umfassenden energetischen Sanierung wurden zentrale Gebäudeelemente wie Türen, Fenster, Dach, Außenwände und Beleuchtung modernisiert. Gleichermaßen überzeugte die Wettbewerbsjury das nachhaltige Ressourcenmanagement des langjährigen Mitglieds im Umweltpakt Bayern, das außerbetriebliche Engagement sowie die intensive Nutzung regenerativer Energien.

Hubert Schneider GmbH (Kleineibstadt)

Die Bau- und Möbelschreinerei wird über eine eigene Photovoltaikanlage nicht nur ganzjährig mit Öko-Strom versorgt, eine neue mit Hackschnitzel und Sägespäne betriebene Zentralheizung fungiert auch als regeneratives Wärmenetz. Im Bereich nachhaltiges Ressourcenmanagement setzt das Handwerksunternehmen aus dem Grabfeld unter anderem auf Holz von FSC® und PEFC™ zertifizierten Herstellern und leistet über Wiederaufforstungsmaßnahmen nachhaltige Investitionen für die Zukunft.

Albert Haus GmbH & Co. KG (Burkardroth)

Nachhaltigkeit ist für die Albert Haus GmbH & Co. KG (Burkardroth), einem Hersteller von Holz-Fertighäusern, Voraussetzung für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg. So wird ganz im Sinne eines nachhaltigen Ressourcenmanagements im Produktionsprozess auf Holz aus der Region und aus nachhaltiger Holzwirtschaft zurückgegriffen, Produktionsabfälle in der betriebseigenen Hackschnitzelanlage verwertet oder für jedes gebaute Haus ein Baum in einer Plantage des Projekts "Treeme" großgezogen und zusätzlich ein Obstbaum auf dem Grundstück des Bauherrn gepflanzt.

 

Ausführliche Informationen zum Nachhaltigkeitspreis sowie den Wettbewerbsebeiträgen unter www.mainfranken.org/nachhaltigkeit

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Region Mainfranken GmbH