Regionalnetzwerktreffen
Handwerkskammer
Begrüßten zum 5. Regionalnetzwerktreffen "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mainfranken": (v. l) Max-Martin W. Deinhard, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt; Marlene Thiele, Projektleiterin Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge", Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken und Referent Johannes Weidl, RKW Kompetenzzentrum.

Integration in der Praxis - Vielfalt im Betrieb

Ende Oktober trafen sich mainfränkische Unternehmer und Institutionen zum fünften Mal im Rahmen des Regionalnetzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mainfranken", um in der Region die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit voranzubringen.

Insgesamt waren sich die Teilnehmer der Diskussionsrunde einig, dass der Erfolg der Ausbildung von Flüchtlingen maßgeblich vom Engagement sowohl der Unternehmen, als auch der Berufsschulen und den Azubis selbst abhängt. Dabei sei es wichtig, Zeit und Geduld mitzubringen, die Azubis zwar zu fordern aber nicht zu überfordern und frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Ausbildungsziele nicht erreicht werden können.

Mögliche Unterstützungsleistungen sind dabei vielfältig: Sie reichen von der Einstiegsqualifizierung über der Ausbildung vorgeschaltete und geförderte Langzeitpraktika bis hin zur Verlängerung der Ausbildungszeit. Darüber hinaus können junge Menschen mit Fluchthintergrund bei den Agenturen für Arbeit und Jobcentern ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) oder die assistierte Ausbildung (asA) beantragen.

 

Mehr Informationen zum Regionalnetzwerk unter: www.wir-integrieren-fluechtlinge.de