Handwerk International Baden-Württemberg, Enterprise Europe Net
Steffen Müller-Klenk

Online-Umfrage zu den Brexit-Auswirkungen

Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit) gelten seit Jahresbeginn 2021 neue Regelungen für das Außenwirtschaftsgeschäft deutscher Unternehmen, die den Export von Waren ins und die Erbringung von Dienstleistungen im Vereinigten Königreich erschweren bzw. aufwändiger gestalten. Derzeit fehlen allerdings konkrete Informationen darüber, in welchem Ausmaß Handwerksbetriebe aus Deutschland vom Brexit betroffen sind und welche Konsequenzen sie aus der neuen Lage für ihre geschäftlichen Aktivitäten im Vereinigten Königreich ziehen.

Um sich gezielt für Verbesserungen der Regelungen und Verfahren für im Vereinigten Königreich aktive Handwerksbetriebe einsetzen zu können, führt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gemeinsam mit den Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks eine Befragung zur Betroffenheit von Handwerksbetrieben durch. Eine Teilnahme an der Befragung ist bis zum 13. August 2021 möglich. Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Alle Angaben werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen streng vertraulich behandelt und nur in Gesamtergebnissen veröffentlicht.

Allen teilnehmenden Betrieben im Voraus vielen Dank für die Unterstützung und Beantwortung des Fragebogens.