3. Regionalnetzwerktreffen "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mianfranken" (v. l.): Dieter Ehrenfels, Vizepräsident der Handwerkskammer für Unterfranken, Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, Marlene Thiele, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Sarah Strobel, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, und Max-Martin W. Deinhardt, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt.
IHK Würzburg-Schweinfurt
3. Regionalnetzwerktreffen "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mianfranken" (v. l.): Dieter Ehrenfels, Vizepräsident der Handwerkskammer für Unterfranken, Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, Marlene Thiele, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Sarah Strobel, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, und Max-Martin W. Deinhardt, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt.

Unternehmen integrieren Flüchtlinge: Reger Austausch

Bereits zum dritten Mal trafen sich am 28. November rund 100 Teilnehmer, darunter auch zahlreiche Vertreter von Handwerksbetrieben, im Rahmen des Regionalnetzwerkes "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mainfranken".

In der IHK Würzburg-Schweinfurt tauschten sie sich über verschiedene Themen rund um die berufliche Integration von Flüchtlingen aus. "Die unterfränkischen Handwerksbetriebe sind nach wie vor sehr engagiert, wenn es darum geht Flüchtlinge in Ausbildung oder Arbeit zu bringen. Der Austausch innerhalb des Netzwerkes bietet die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer und dem Wissen der Experten zu profitieren", so Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken. Auch Max Martin W. Deinhard, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt, hob die Bedeutung des Erfahrungsaustausches hervor: Viele Unternehmen konnten bereits Erfahrung mit Flüchtlingen in der Ausbildung sammeln. Dieses Wissen ins Regionalnetzwerk einzubringen, mit anderen zu teilen und Erfolgsrezepte kennenzulernen – das sei der Mehrwert des Netzwerkes.

Diskussion und Austausch in verschiedenen Schwerpunkten

Die Teilnehmer des Netzwerktreffens hatten Gelegenheit, sich an verschiedenen Thementischen über Bereiche wie Sprachkompetenz und kulturelle Hürden, ausländische Berufsabschlüsse oder rechtliche Rahmenbedingungen bei der beruflichen Integration von Flüchtlingen auszutauschen.

Regionalnetzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge in Mainfranken

Das Regionalnetzwerk, ein gemeinsames Projekt der IHK Würzburg-Schweinfurt und der Handwerkskammer für Unterfranken, dient den Unternehmen als Plattform zum Informationsgewinn und Erfahrungsaustausch – unabhängig davon, ob sie bereits Erfahrung bei der Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit gesammelt haben oder dies erst planen.



Weitere Informationen:  www.wir-integrieren-fluechtlinge.de

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